Visualisierung eines eingeschossiges temporären Schulhauses in Berlin Schönefeld. Die Holzfassade hebt sich von der grünen Wiese und vom blauen Himmel ab.

Die Schule von morgen ist modular und mobil

Zusammen mit Blumer Lehmann erarbeiten die Architekten des Baumanagements des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg, Berlin, eine neue, mobile Art von Schulhaus. Das geplante Schulprojekt wurde an zwei verschiedenen Standorten im Bezirk Tempelhof-Schöneberg identisch aufgebaut.
 

«Es ist ein Pilotprojekt für beide Seiten», sagt Andreas Spieß vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg und fügt hinzu: «Wenn das Resultat des vereinfachten, eingeschossigen Piloten zur Zufriedenheit ausfällt, steht die Weiterentwicklung des «Fliegenden Klassenzimmers» an, das DFK 2.0. Sie sieht verschiedene, auch schmalere Gebäudeformen, eine Mehrgeschossigkeit und ein individuelleres Raumprogramm vor. Ende 2018 wurden die Montagearbeiten am Schulenburgring im Bezirk Tempelhof-Schöneberg beendet. Anfang 2019 war das Schulhaus an der Konradinstrasse bezugsbereit. Sechs grosse und zwei kleine Klassenräume sowie Nebenräume für die Lehrer, eine Teeküche, ein Archiv sowie ein Technikraum und die Toiletten finden Platz im eingeschossigen Modulbau mit der Lärchenfassade.

Weitere Informationen zum Fliegenden Klassenzimmer DFK 1.0

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