Elementbau für wachsenden Raumbedarf

Der Auftrag für den Bau der drei Sporthallen an den Standorten Baden, Wohlen und Aarau erfolgte auf Basis einer TU-Submission im zweistufigen Verfahren. Die Sporthallen wurden in Elementbauweise erstellt und sollen den Raumbedarf der drei Schulen kurzfristig decken. Obwohl es sich um temporäre Bauten handelt, waren die Anforderungen an Haustechnik, Bauphysik, Schall und Akustik identisch mit jenen fixer Bauten. Das Dachtragwerk der Halle besteht aus Fachwerkbindern, die auf Stützen aufliegen. Die Stützen sind in die Wandelemente integriert, um den konstruktiven Anforderungen der BASPO (Wände flächenbündig ohne vorspringende Konstruktionselemente) zu genügen

Projektdaten

Bauherrschaft:
Kanton Aargau
Architektur:
Blumer-Lehmann AG
Projektart:
Bildung und Forschung, Freizeit und Sport, Temporärbau
Bauweise:
Holzelementbau
Leistungen:
TU
Ausführung:
2013
Ort:
Baden, Wohlen, Aarau, Schweiz
Egal ob Basketball, Fussball oder andere Sportarten, in der Turnhalle können sich die Schüler austoben.

Temporärer Bau in Elementbauweise

Die Umkleidekabinen bieten ausreichend Ablageflächen für Taschen und Schuhe.

Blick in die Garderobe

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