Schulhausbau weitergedacht: Die von Blumer Lehmann speziell für Bildungseinrichtungen entwickelte Schule im Holzmodulbau umfasst zwei Basismodelle und vereint schnelle Planung mit grösster Flexibilität. Zeit und Kosten für die Planung und Fertigung werden optimiert. Die Schule in Holzmodulbauweise kann als Temporärbau (bei Raumproblemen infolge schnell steigenden Schülerzahlen) oder für den langfristigen Einsatz als Ersatzbau konzipiert werden. Die beiden Basismodelle «klein» und «gross» lassen sich spezifisch an die Bedürfnisse und Grundstücksfläche anpassen. Hinzu erfüllt die Holzmodulbauweise alle gesetzlichen Normen sowie energie- und bauphysikalischen Anforderungen.

Die Idee:
Standardisierte, seriell gefertigte Holzmodule stellen in kurzer Zeit flexible und hochwertige Schulräume für Bildungseinrichtungen bereit.

Die Umsetzung:
Zwei Holzmodulbau-Basismodelle sind entsprechend individuellen Bedürfnissen konfigurierbar. Fix definierte Funktionsräume dienen als Grundlage für die Planung; ob Schulhaus, Kindergarten, Kindertagesstätte oder Gymnasium.

Das grosse Plus:
Kinder, Jugendliche und Lehrpersonen profitieren vom lerngesunden Raumklima im Holzmodulbau. Bauherren kommt die hohe Kosten-, Termin- und Qualitätssicherheit zugute. Sie können sich auf die geprüfte Qualität unserer standardisierten Holzmodule verlassen. Blumer Lehmann ist der erfahrene Ansprechpartner, der die gesamte Planung, Produktion und Montage der Bauten übernimmt.

Die Vorteile für den Bauherren

  • Effizient und sicher plan- und umsetzbar
  • Basismodelle lassen sich individuell und flexibel an Bedürfnisse und Grundstücke anpassen
  • Kurze Planungszeit, rasche Fertigung und kürzeste Installationszeit auf der Baustelle
  • Tiefere Planungs- und Erstellungskosten
  • Zuverlässige Terminplanung
  • Keine Störung des Schulbetriebes – Erweiterung und Umbau in den Sommerferien
  • Langfristige Schulraumplanung und -finanzierung
  • Verschiedene Finanzierungmodelle
  • Nachhaltige Bauweise mit wiederverwendbaren Modulen und natürlichem Baustoff
  • Individuelle Gestaltung von Grundriss, Innenausbau und Fassade
  • Planung mittels Building Information Modeling BIM

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Beratung vom Holzmodulbau-Profi?

Herr Lukas Osterwalder, Bereichsleiter Modulares Bauen, steht Ihnen gerne zur Verfügung.

T +41 71 388 58 20
lukas.osterwalder@blumer-lehmann.ch

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Holzmodule Basismodell klein und gross

Zwei optimierte Holzmodul-Basismodelle in kleiner und grosser Ausführung bieten alles, was ein moderner Betreuungs- und Schulbau braucht. Eine Vielfalt an Optionen deckt alle weiteren spezifischen Anforderungen ab. Für eine individuelle Kombination und Konfiguration der Schule aus Holz wird auf Basis von zwei Grundrisskonzepten in verschiedenen Grössen geplant. Umgesetzt wird ein einzigartiger, individueller Bildungsmodulbau mit 70 bis 360 Bildungsplätzen, der den jeweiligen Bedürfnissen entspricht. Die Holzmodule lassen sich für bis zu 3-geschossige Bauten einsetzen und beliebig mit Haupt- und Infrastrukturräumen erweitern. Dank ihrer modularen Vielseitigkeit lassen sich die Basismodelle clever planen und nutzen. Je nach Anzahl Bildungsplätzen und entsprechenden Nutzungsbedürfnissen werden mehr Nasszellen, Gruppenräume oder weitere Räume wie Mensa, Aufenthaltsraum, Küche, Aula oder Sitzecken eingeplant. Viel architektonische Freiheit ermöglicht die Gestaltung der Geschossigkeit und des Grundrisses, die Anordnung der Räume und die Wahl der Materialien für die Innen- und Aussenverkleidung. Je nach Vorgaben und Vorstellungen bestehen verschiedene Optionen für den Holzmodulbau: aufgeständert oder im Terrain abgesenkt, mit Erschliessung von aussen über Laubengänge oder Treppen, in der Art der Fassadenverkleidung und Beschattung sowie des Innenausbaus, der Möblierung und der Haustechnik.

Querschnitt der Holzmodule Basismodell klein und gross

Haupträume der Schule im Holzmodulbau

Haupträume als fix definierte Raumeinheiten geben den Grundraster vor. Die Vielfalt in der Grundriss-Gestaltung entsteht durch raffiniertes Kombinieren und Ergänzen von Unterrichts- sowie Gruppen- und Teilungsräumen. Sinnvoll geplant lassen sich durch die modulare Bauweise unterschiedlichste Schulkonzepte umsetzen.

Unterrichtsraum:
Mindestens drei Modulbaueinheiten bilden zusammen einen Unterrichtsraum, in dem 20 bis 24 Kinder oder Jugendliche Platz finden.

Gruppen-/ Teilungsraum:
Von zwei Seiten erschlossen und aus zwei Modulbaueinheiten zusammengesetzt, erlaubt ein Teilungsraum das konzentrierte Arbeiten in Gruppen, unabhängig vom Klassenverbund.

Haupträume Unterrichts- sowie Gruppen-/Teilungsraum als fix definierte Raumeinheiten im Grundriss

Infrastrukturräume der Schule aus Holz

Lehrerraum:
Ausgestattet mit einer kleinen Kochnische bietet der Lehrerraum den Lehrkräften die Möglichkeit des ungestörten Austausches und der Unterrichtsvorbereitung.

Nasszellen:
Die Grösse der Nasszellen hängt von den Dimensionen des gesamten Bildungsmodulbaus ab und richtet sich nach den örtlichen Vorschriften.

Technikraum:
Die Installationen für die Elektrotechnik, Heizung und Klima sind im Technikraum untergebracht.

Treppenhaus: Standardmässig wird der Bildungsmodulbau im Innenbereich durch eine Treppe erschlossen. Optional sind aussenliegende Laubengänge in Holz oder Stahl, Aufzüge oder eine externe Erschliessung durch aussenliegende Treppenaufgänge möglich.

Lehrerraum, Treppenhaus, Nasszellen und Technik bilden die Infrastrukturräume

Virtueller Einblick in die Schule aus Holz

Holzmodul Bildungsbau

Die 3D-Visualisierung der modularen Schule zeigt den Innenausbau sowie die Materialisierung eines möblierten Klassenzimmers. Der Raum lässt sich dank der interaktiven Besichtigung realitätsnah erleben. Verschaffen sie sich einen virtuellen Einblick.

Zum 360 Grad Panorama der modularen Schule
3D Visualisierung verschafft einen virtuellen Einblick in die Schule aus Holz

Haustechnik im modularen Schulhausbau

Ein durchdachtes Haustechnik-Konzept, abgestimmt auf die modulare Holzbauweise, sorgt für sichere und umweltverträgliche Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Elektroinstallationen. Das technische Grundkonzept der Schule im Holzmodulbau sieht die Wärmeerzeugung mit einer Luft-Wärmepumpe vor. Für die kontrollierte Wärmeverteilung in den Haupträumen sorgen Heizradiatoren, die standardmässig Aufputz installiert oder optional in die Brüstung integriert werden. Die Sanitär- und Elektroinstallationen sind standardmässig sichtbar verlegt. Durch die Low-Tech-Anbringung bleiben die Installationen gut zugänglich und individuell anpassbar. Anfälligkeiten werden minimiert und die Haustechnik-Anlagen benötigen wenig Unterhaltsarbeiten.

Haupträume der modularen Schule aus Holz mit durchdachtem Haustechnik-Konzept

Moderner Schulbau technisch gut ausgerüstet

Eine Abluftzentrale im Infrastrukturbereich sowie Frischluft sorgen für eine effiziente Raumlüftung der Holzmodulbauweise. Dazu sind bei den Fenstern und Türen Nachströmöffnungen angebracht. Auf Wunsch können die Räume mit einem Kompakt-Lüftungsgerät ausgestattet werden, das über den CO₂-Gehalt im Innenraum gesteuert wird. Zusätzlich ermöglicht es die Kühlung der Räume, wodurch sich das Raumklima zielgenau regeln lässt. Als weitere Option kann das gesamte Gebäude mit einer kontrollierten Lüftungsanlage ausgestattet oder für eine nachhaltige Energieerzeugung eine Photovoltaik-Anlage installiert werden. Aufgrund des durchdachten Haustechnik-Konzepts beanspruchen Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Elektroinstallationen in der Schule wenig Raum, sind wartungsarm und effizient.

Infrastrukturräume der modularen Schule aus Holz mit Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Elektroinstallationen<br/>

Fassade der Schule aus Holz

Im Blickpunkt

Vorgefertigte Fassadenelemente bieten Schutz und verleihen der Schule im Holzmudoubau ihren unverwechselbaren Charakter. Diverse Verkleidungsoptionen kommen für die Fassadengestaltung des Bildungsmodulbaus in Frage. Bauherren und Architekten haben die Wahl zwischen einer reinen Holzfassade oder der Integration von anderen Materialien bis hin zu PV-Oberflächen. Mit individuellen Fassaden und unterschiedlichen Oberflächen fügen sich Schulhäuser, Kindertagesstätten oder Kindergärten in bestehende Gebäudekomplexe ein und lassen sich einladend gestalten.

Fassadenelemente bieten Schutz und verleihen der Schule im Holzmodulbau Charakter

Fassaden Gestaltungskonzept

Mit unterschiedlichen Anordnungsmöglichkeiten und Einteilungen der Fassadenelemente und individueller Materialisierung erhalten die Gebäude einen standortbezogenen Charakter.

Fassadenelemente in unterschiedlicher Anordnung und individueller Materialisierung

Fassaden Beschattung

Moderne Sonnenschutzlösungen ergänzen das Fassadenkonzept, spenden auf ganz unterschiedliche Art und Weise Schatten und schützen vor Wind und Wetter:

  • Ausstellmarkisen
  • Verbund-Rafflamellen
  • Falt-Schiebeläden
  • Schiebeläden
  • Umlaufende Laubengänge
Moderne Sonnenschutzlösungen ergänzen das Fassadenkonzept

Modul-Schulhausbau mit Präzision

Bei optimalen Bedingungen entstehen auf der Fertigungsstrasse im Werk von Blumer Lehmann jährlich über 500 Moduleinheiten. Der Modulbau mit hohem Vorfertigungsgrad verkürzt die Bauzeit, senkt die Erstellungskosten, garantiert höchste Verarbeitungsqualität und reduziert die Baustellenzeit erheblich.

Holzmodulbau auf der Fertigungsstrasse im Werk von Blumer Lehmann

BIM – digitaler Holzmodulbau

Die Vorfertigung der standardisierten Module und digitale Planungs- und Bauprozesse schaffen beste Voraussetzungen, um Projekte jeder Grösse ganzheitlich im BIM zu planen und abzuwickeln. Alle projektbeteiligten Unternehmen arbeiten frühzeitig, gleichzeitig, vernetzt und strukturiert am gleichen digitalen 3D-Modell zusammen und tauschen sich regelmässig und intensiv aus. Entscheide, Änderungen und Nachfragen sind somit transparent nachvollziehbar. Bauinvestoren, Bauherren und Architekten können mit einer hohen Prozesssicherheit und Bauqualität rechnen sowie jederzeit Einsicht in das Projekt nehmen. Die Kosten und Termine sind exakt planbar.

digitale Planungs- und Bauprozesse schaffen beste Voraussetzungen für den Holzmodulbau

Broschüre Modulares Bauen

Bildungsraum für die Zukunft

Die Broschüre schafft einen Überblick über die Schule der Zukunft; wie modulare Schulhäuser temporär oder langfristig in Holzmodulbauweise realisiert werden können.

Mehr über den Bildungsraum der Zukunft erfahren
Broschüre Modulares Bauen Bildungsraum für die Zukunft von Blumer Lehmann

Referenzen Schulbauten im Holz-Modulbau

Visualisierung eines eingeschossiges temporären Schulhauses in Berlin Schönefeld. Die Holzfassade hebt sich von der grünen Wiese und vom blauen Himmel ab.

Schule der Zukunft – eingeschossiger Modulbau

Das fliegende Klassenzimmer in Berlin gilt als Pilotprojekt für die Schule der Zukunft. Der flexible Modulbau schafft Grundlagen für innovative Schulhauskonzepte.

"Das fliegende Klassenzimmer" – zur Referenz

Der zweistöckige Modulbau bietet genügend Platz für lehrreiche Stunden.

Schulpavillon – Raumprobleme gelöst

Der zweigeschossige Schulpavillon in Beinwil am See löste Raumprobleme kurzfristig und vereint Mobilität trotz anspruchsvoller Architektur.

"Zweigeschossiger Schulpavillon" – zur Referenz

Nicht nur im Unterricht kann es bunt zu und hergehen, auch der Modulbau besitzt eine lebendige Fassade.

Schul- und Kindergartenpavillions – lebendiger Schulraum

Das "Modular Zug" stellt mit seinem modularen Baukastensystem flexiblen, temporären Schulraum zur Verfügung. Verschiedene Grundrissvariationen der modularen Holzbauweise tragen einem variablen Raumbedarf Rechnung.

"Farbenfroher Modulbau" – zur Referenz

Gesamtansicht des ZM10-Schulpavillons Sihlweid in Zürich auf dem Schulareal und mit Schulhaus im Hintergrund

"Zürich Modular" – provisorischer Schulraum

Die dreigeschossigen Modulbauten "Zürich Modular" stellen während 10 bis 15 Jahren provisorischen Schulraum bereit. Die 110 Module aus Holz werden danach an einem neuen Standort weiterverwendet.

"Pavillons ZM10" – zur Referenz

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