Die Idee

Standardisierte, seriell gefertigte Modulbauten sollen in kurzer Zeit flexible und hochwertige Räume für Bildungseinrichtungen bereitstellen.

Die Umsetzung

Zwei Basismodelle, konfigurierbar entsprechend Ihren individuellen Bedürfnissen, mit fix definierten Funktionsräumen dienen als Grundlage für die Planung Ihres Schulhauses, Kindergartens, Ihrer Kindertagesstätte oder Ihres Gymnasiums.

Das grosse Plus

Zeit und Kosten für die Planung und die Fertigung werden optimiert. Beide Basismodelle lassen sich spezifisch an die Bedürfnisse und die vorhandene Grundstücksfläche anpassen. Sie erfüllen alle gesetzlichen Normen sowie energie- und bauphysikalische Anforderungen. Die Kinder, Jugendlichen und Lehrpersonen profitieren vom lerngesunden Raumklima der Holzmodule. Ihnen als Bauherr kommt die hohe Kosten-, Termin- und Qualitätssicherheit zugute und Sie können sich auf die geprüfte Qualität unserer standardisierten Konstruktionen verlassen. Mit Blumer Lehmann haben Sie zudem einen erfahrenen Ansprechpartner, der die gesamte Koordination von verlässlichen Partnern in der Produktionshalle und auf der Baustelle übernimmt.

Die Vorteile für den Bauherren

  • Effizient und sicher plan- und umsetzbar
  • Basismodelle lassen sich individuell und flexibel an Bedürfnisse und Grundstücke anpassen
  • Kurze Planungszeit, rasche Fertigung und kürzeste Installationszeit auf der Baustelle
  • Tiefere Planungs- und Erstellungskosten
  • Zuverlässige Terminplanung
  • Keine Störung des Schulbetriebes – Erweiterung und Umbau in den Sommerferien
  • Langfristige Schulraumplanung und -finanzierung
  • Verschiedene Finanzierungmodelle
  • Nachhaltige Bauweise mit wiederverwendbaren Modulen und natürlichem Baustoff
  • Individuelle Gestaltung von Grundriss, Innenausbau und Fassade
  • Planung mittels Building Information Modeling BIM

Basismodelle

Die zwei optimierten Basismodelle in kleiner und grosser Ausführung bieten alles, was ein moderner Schul- und Betreuungsbau braucht. Eine Vielfalt an Optionen deckt alle weiteren spezifischen Anforderungen ab.

Abbildung der Basismodelle klein und gross

Haupträume

Fix definierte Raumeinheiten geben den Grundraster vor. Die Vielfalt in der Gestaltung und der Grundrisse entsteht durch raffiniertes Kombinieren und Ergänzen der Raumeinheiten. Sinnvoll geplant lassen sich damit die unterschiedlichsten Schulkonzepte im modularen Bildungsbau umsetzen.

Unterrichtsraum:
Mindestens drei Modulbaueinheiten bilden zusammen einen Unterrichtsraum, in dem 20 bis 24 Kinder oder Jugendliche Platz finden.

Gruppen-/ Teilungsraum:
Von zwei Seiten erschlossen und aus zwei Modulbaueinheiten zusammengesetzt, erlaubt ein Teilungsraum das konzentrierte Arbeiten in Gruppen, unabhängig vom Klassenverbund.

Abbildung der Haupträume mit Unterrichtsraum sowie Gruppen- und Teilungsraum

Infrastrukturräume

Lehrerraum:
Ausgestattet mit einer kleinen Kochnische bietet der Lehrerraum den Lehrkräften die Möglichkeit des ungestörten Austausches und der Unterrichtsvorbereitung.

Nasszellen:
Die Grösse der Nasszellen hängt von den Dimensionen des gesamten Bildungsmodulbaus ab und richtet sich nach den örtlichen Vorschriften.

Technikraum:
Die Installationen für die Elektrotechnik, Heizung und Klima sind im Technikraum untergebracht.

Treppenhaus: Standardmässig wird der Bildungsmodulbau im Innenbereich durch eine Treppe erschlossen. Optional sind aussenliegende Laubengänge in Holz oder Stahl, Aufzüge oder eine externe Erschliessung durch aussenliegende Treppenaufgänge möglich.

Abbildung der Infrastrukturräume mit Lehrerraum, Treppenhaus, Nasszellen und Technik

Virtueller Einblick

Holzmodul Bildungsbau

Mehr erfahren
Ansicht der Visualisierung Schulbau-Modul

Fassade

Im Blickpunkt

Diverse Verkleidungsoptionen kommen für die Fassadengestaltung des Bildungsmodulbaus in Frage. Sie haben die Wahl zwischen einer reinen Holzfassade oder der Integration von anderen Materialien bis hin zu PV-Oberflächen. Mit individuellen Fassaden und unterschiedlichen Oberflächen fügen sich Schulhäuser, Kindertagesstätten oder Kindergärten in bestehende Gebäudekomplexe ein und lassen sich einladend gestalten.

Visualisierung eines Schulhauses mit Fassadengestaltung

Fassaden Gestaltungskonzept

Mit unterschiedlichen Anordnungsmöglichkeiten und Einteilungen der Fassadenelemente und individueller Materialisierung erhalten die Gebäude einen standortbezogenen Charakter.

Visualisierung des Gestaltungskonzept für Fassaden

Fassaden Beschattung

Moderne Sonnenschutzlösungen ergänzen das Fassadenkonzept, spenden auf ganz unterschiedliche Art und Weise Schatten und schützen vor Wind und Wetter:

  • Ausstellmarkisen
  • Verbund-Rafflamellen
  • Falt-Schiebeläden
  • Schiebeläden
  • Umlaufende Laubengänge
Abbildung der Beschattungsvarianten

Broschüre Modulares Bauen

Bildungsraum für die Zukunft

Mehr erfahren
Abbildung Titelseite der Modulbaubroschüre

Wir verwenden Cookies, um Ihr Erlebnis auf unserer Website zu verbessern und Ihnen bei Bedarf die Registrierung zu ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Cookie-Richtlinie.