Wald

Wir arbeiten mit der natürlichsten Ressource der Welt.

1

Der Wald ist unsere Lebensgrundlage

Bäume sind lebendige Organismen, die unsere Lebensumstände stark beeinflussen. Sie reinigen und speichern 40 % des Schweizer Trinkwassers. Die über 500 Millionen Bäume in der Schweiz binden jährlich 1,6 Millionen CO2 und bieten Lebensraum für 20’000 Tiere und Pflanzen. Auch 90 % der Schweizer Bevölkerung schätzen den Lebensraum Wald und halten sich gerne darin auf. Das Bundesamt für Umwelt beziffert den entsprechenden Erholungseffekt auf rund 28,6 Milliarden Franken.

2

Unser blauer Planet ist auch ganz schön grün!

Auf der Erde wachsen insgesamt 4 Milliarden Hektar Wald. Das entspricht etwa einem Drittel der Fläche der Welt. In der Schweiz sind rund 30 % der Landesfläche mit Wald bedeckt und rund 130 Baum- und Straucharten sind hierzulande heimisch. Die mit Abstand häufigste Baumart ist dabei die Fichte – mehr als jeder dritte Baum zählt zu dieser Familie der Kieferngewächse. Dahinter folgen die Buche und die Tanne.

3

Wussten Sie, dass Bäume twittern können?

Forscher einer belgischen Universität haben an Bäumen Sensoren befestigt, die kleinste Änderungen messen. Die Daten zeigen beispielsweise, wie Bäume auf Hitze und Trockenheit reagieren. Die Wissenschaftler haben nun eine Möglichkeit gefunden, aus diesen Daten eine passende Kurznachricht zu formulieren. Ist es zu trocken, dann twittert der Baum zum Beispiel: „Hilfe, ich habe Durst!“ Auf diese Weise können wichtige Informationen zum Wald gesammelt werden.

4

Schluss mit dem Märchen der Holzknappheit

Wir haben Holz im Überfluss und es kann in vielen Bereichen Erdöl ersetzen. 10 Millionen Kubikmeter Holz wachsen pro Jahr in den Schweizer Wäldern, doch nur 6,5 Millionen Kubikmeter werden geerntet. Holz ist der Rohstoff Nummer 1. Auch weltweit.

  • Der Wald ist unsere Lebensgrundlage

    Bäume sind lebendige Organismen, die unsere Lebensumstände stark beeinflussen. Sie reinigen und speichern 40 % des Schweizer Trinkwassers. Die über 500 Millionen Bäume in der Schweiz binden jährlich 1,6 Millionen CO2 und bieten Lebensraum für 20’000 Tiere und Pflanzen. Auch 90 % der Schweizer Bevölkerung schätzen den Lebensraum Wald und halten sich gerne darin auf. Das Bundesamt für Umwelt beziffert den entsprechenden Erholungseffekt auf rund 28,6 Milliarden Franken.

  • Unser blauer Planet ist auch ganz schön grün!

    Auf der Erde wachsen insgesamt 4 Milliarden Hektar Wald. Das entspricht etwa einem Drittel der Fläche der Welt. In der Schweiz sind rund 30 % der Landesfläche mit Wald bedeckt und rund 130 Baum- und Straucharten sind hierzulande heimisch. Die mit Abstand häufigste Baumart ist dabei die Fichte – mehr als jeder dritte Baum zählt zu dieser Familie der Kieferngewächse. Dahinter folgen die Buche und die Tanne.

  • Wussten Sie, dass Bäume twittern können?

    Forscher einer belgischen Universität haben an Bäumen Sensoren befestigt, die kleinste Änderungen messen. Die Daten zeigen beispielsweise, wie Bäume auf Hitze und Trockenheit reagieren. Die Wissenschaftler haben nun eine Möglichkeit gefunden, aus diesen Daten eine passende Kurznachricht zu formulieren. Ist es zu trocken, dann twittert der Baum zum Beispiel: „Hilfe, ich habe Durst!“ Auf diese Weise können wichtige Informationen zum Wald gesammelt werden.

  • Schluss mit dem Märchen der Holzknappheit

    Wir haben Holz im Überfluss und es kann in vielen Bereichen Erdöl ersetzen. 10 Millionen Kubikmeter Holz wachsen pro Jahr in den Schweizer Wäldern, doch nur 6,5 Millionen Kubikmeter werden geerntet. Holz ist der Rohstoff Nummer 1. Auch weltweit.

Holz

Wir arbeiten mit dem traditionellsten Werkstoff der Zukunft

1

Holz ist hightech

Durch seine spezielle Mikrostruktur gewährleistet Holz trotz geringem Eigengewicht eine sehr hohe Belastbarkeit. Bezogen auf sein Eigengewicht trägt Holz 14 Mal so viel wie Stahl. Und das mit weit geringerem Herstellungsaufwand.

2

Haben Sie Stress? Bauen Sie sich ein Haus aus Holz!

Eine Studie an einer Schule hat aufgezeigt, dass die Holzverkleidung in Klassenzimmern den Stress der Schüler und Schülerinnen deutlich reduziert und ihre Herzfrequenz senkt. Zudem ist die von Lehrpersonen empfundene soziale Beanspruchung durch die Kinder und Jugendlichen markant gesunken. Grund genug, um Holz im täglichen Leben immer um sich haben zu wollen.

3

Warum Holz bei einem Brand einfach besser ist? Fragen Sie die Feuerwehr!

Wenn es zu einem Brand kommt, verhält sich Holz im Gegensatz zu anderen Baustoffen berechenbar und kontrollierbar. Holz brennt langsam ab und verzögert die Ausbreitung des Feuers nach innen. Die Kohleschicht wirkt wie eine Art Schutzmantel. Darunter bleibt das Holz unbeschädigt und seine Tragfähigkeit ausserordentlich lange erhalten.

4

Warum Glacé-Stängel aus Holz sind

Holz hat eine schlechte Wärmeleitfähigkeit und wird deshalb nie unangenehm kalt oder heiss. Darum bleibt das Glacé mit dem Holzstängel auch sehr lange an seinem Platz. Und deshalb bietet Holz sowohl einen ausgezeichneten Schutz bei Kälte im Winter als auch bei Wärme im Sommer. Holz verbessert ausserdem das Raumklima und wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner aus.

  • Holz ist hightech

    Durch seine spezielle Mikrostruktur gewährleistet Holz trotz geringem Eigengewicht eine sehr hohe Belastbarkeit. Bezogen auf sein Eigengewicht trägt Holz 14 Mal so viel wie Stahl. Und das mit weit geringerem Herstellungsaufwand.

  • Haben Sie Stress? Bauen Sie sich ein Haus aus Holz!

    Eine Studie an einer Schule hat aufgezeigt, dass die Holzverkleidung in Klassenzimmern den Stress der Schüler und Schülerinnen deutlich reduziert und ihre Herzfrequenz senkt. Zudem ist die von Lehrpersonen empfundene soziale Beanspruchung durch die Kinder und Jugendlichen markant gesunken. Grund genug, um Holz im täglichen Leben immer um sich haben zu wollen.

  • Warum Holz bei einem Brand einfach besser ist? Fragen Sie die Feuerwehr!

    Wenn es zu einem Brand kommt, verhält sich Holz im Gegensatz zu anderen Baustoffen berechenbar und kontrollierbar. Holz brennt langsam ab und verzögert die Ausbreitung des Feuers nach innen. Die Kohleschicht wirkt wie eine Art Schutzmantel. Darunter bleibt das Holz unbeschädigt und seine Tragfähigkeit ausserordentlich lange erhalten.

  • Warum Glacé-Stängel aus Holz sind

    Holz hat eine schlechte Wärmeleitfähigkeit und wird deshalb nie unangenehm kalt oder heiss. Darum bleibt das Glacé mit dem Holzstängel auch sehr lange an seinem Platz. Und deshalb bietet Holz sowohl einen ausgezeichneten Schutz bei Kälte im Winter als auch bei Wärme im Sommer. Holz verbessert ausserdem das Raumklima und wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner aus.

Werk

Wir nutzen den natürlichen Rohstoff ökologisch und nachhaltig

1

Woher kommt das Holz?

Schweizer Holz zertifizierte Betriebe aus der Holzindustrie verpflichten sich, mindestens 80 % des Rundholzes aus der Schweiz zu verarbeiten. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion und fördern die lokale Wertschöpfungskette.

2

Aus rund wird eckig

Die Mitglieder der Holzindustrie Schweiz verarbeiten überwiegend Nadelholz von Fichte und Tanne. Laubholz macht nur 5 % der Produktion aus. Aus den runden und konischen Stämmen entstehen circa 60 % Schnittholz. 40 % Restholz fallen als Nebenprodukte an: Säge- und Hobelspäne, Hackschnitzel, Schwarten und Rinde.

3

Wie viel Holz verarbeiten wir?

Die Sägewerke sind ein wichtiger Teil der Wertschöpfungskette im Holzkreislauf. Sie ermöglichen eine nachhaltige Nutzung unseres Waldes. In unserem Sägewerk auf dem Erlenhof werden pro Jahr circa 130'000 Kubikmeter Holz verarbeitet. Das entspricht 25 Lastwagen Rundholz pro Tag. Wir sind das viertgrösste Sägewerk der Schweiz. In den vergangenen 10 Jahren hat sich die Anzahl der Schweizer Sägewerke von etwa 600 auf 220 reduziert.

4

Wohin geht das Holz?

Die Schnittholzproduktion von derzeit 1,1 Millionen Kubikmeter wird zu 50 bis 60 % in den Baubereich geliefert. Als weitere Abnehmer folgen Produzenten von Paletten und Kisten, Innenausbau- und Fensterbauunternehmen sowie Baumärkte und Exportfirmen. Restholz wird für die Herstellung von Papier und Holzwerkstoffen (z. B. Spanplatten) verwendet. Immer wichtiger wird Restholz auch für die Energieerzeugung. Genau wie wir produzieren auch viele andere Sägewerke bereits Wärme für ihre eigenen Trockenkammern und für Fernwärmenetze.

  • Woher kommt das Holz?

    Schweizer Holz zertifizierte Betriebe aus der Holzindustrie verpflichten sich, mindestens 80 % des Rundholzes aus der Schweiz zu verarbeiten. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur CO2-Reduktion und fördern die lokale Wertschöpfungskette.

  • Aus rund wird eckig

    Die Mitglieder der Holzindustrie Schweiz verarbeiten überwiegend Nadelholz von Fichte und Tanne. Laubholz macht nur 5 % der Produktion aus. Aus den runden und konischen Stämmen entstehen circa 60 % Schnittholz. 40 % Restholz fallen als Nebenprodukte an: Säge- und Hobelspäne, Hackschnitzel, Schwarten und Rinde.

  • Wie viel Holz verarbeiten wir?

    Die Sägewerke sind ein wichtiger Teil der Wertschöpfungskette im Holzkreislauf. Sie ermöglichen eine nachhaltige Nutzung unseres Waldes. In unserem Sägewerk auf dem Erlenhof werden pro Jahr circa 130'000 Kubikmeter Holz verarbeitet. Das entspricht 25 Lastwagen Rundholz pro Tag. Wir sind das viertgrösste Sägewerk der Schweiz. In den vergangenen 10 Jahren hat sich die Anzahl der Schweizer Sägewerke von etwa 600 auf 220 reduziert.

  • Wohin geht das Holz?

    Die Schnittholzproduktion von derzeit 1,1 Millionen Kubikmeter wird zu 50 bis 60 % in den Baubereich geliefert. Als weitere Abnehmer folgen Produzenten von Paletten und Kisten, Innenausbau- und Fensterbauunternehmen sowie Baumärkte und Exportfirmen. Restholz wird für die Herstellung von Papier und Holzwerkstoffen (z. B. Spanplatten) verwendet. Immer wichtiger wird Restholz auch für die Energieerzeugung. Genau wie wir produzieren auch viele andere Sägewerke bereits Wärme für ihre eigenen Trockenkammern und für Fernwärmenetze.

Erdenken

Wir leben den faszinierendsten Baustoff

1

Das scheinbar Unmögliche schaffen

Vom Hochhausbau über den Modulbau, mehrgeschossige Wohnbauten, Brücken, freigeformte Tragwerke und sogar Kunstobjekte ermöglicht Holz eine gewaltige Anwendungsvielfalt und inspiriert Designer und Architekten immer wieder zu kreativen Höhenflügen. Wir sind überzeugt: Mit Holz ist fast alles möglich.

2

Es bleibt alles anders

Um komplexe und aussergewöhnliche Holzbauten zu realisieren, braucht es eine enge und intensive Zusammenarbeit von spezialisierten Fachleuten. Viele unserer Projekte sind Prototypen und dementsprechend einzigartig. Das erfordert immer wieder andere Perspektiven, eine offene Denkweise und eine komplett neue Herangehensweise.

3

Visionen aus Holz

Der visionäre Umgang mit dem wohl ältesten und sehr bewährten Werkstoff Holz liefert Lösungen für die Zukunft. Neue Technologien und chemische Prozesse eröffnen laufend weitere, nachhaltige Einsatzmöglichkeiten für Holz in den unterschiedlichsten Bereichen: Dämmungen, Verpackungen, Treibstoffe und vieles mehr. Und im Holzbau erlauben geänderte Brandschutzvorschriften ganz neue Dimensionen für Wohn-, Schul- und Bürogebäude.

4

Gemeinsam das Projekt entwickeln

Der heutige moderne Holzbau arbeitet mit der digitalen Plattform BIM, dem Building Information Modeling. Hier arbeiten alle Projektpartner an einem einzigen digitalen Modell zusammen und entwickeln es weiter. Dazu benötigen sie einerseits Know-how und den intensiven Austausch untereinander. Auf der anderen Seite profitieren alle von mehr Prozess-, Termin- und Kostensicherheit. Willkommen in der Zukunft des Bauens.

  • Das scheinbar Unmögliche schaffen

    Vom Hochhausbau über den Modulbau, mehrgeschossige Wohnbauten, Brücken, freigeformte Tragwerke und sogar Kunstobjekte ermöglicht Holz eine gewaltige Anwendungsvielfalt und inspiriert Designer und Architekten immer wieder zu kreativen Höhenflügen. Wir sind überzeugt: Mit Holz ist fast alles möglich.

  • Es bleibt alles anders

    Um komplexe und aussergewöhnliche Holzbauten zu realisieren, braucht es eine enge und intensive Zusammenarbeit von spezialisierten Fachleuten. Viele unserer Projekte sind Prototypen und dementsprechend einzigartig. Das erfordert immer wieder andere Perspektiven, eine offene Denkweise und eine komplett neue Herangehensweise.

  • Visionen aus Holz

    Der visionäre Umgang mit dem wohl ältesten und sehr bewährten Werkstoff Holz liefert Lösungen für die Zukunft. Neue Technologien und chemische Prozesse eröffnen laufend weitere, nachhaltige Einsatzmöglichkeiten für Holz in den unterschiedlichsten Bereichen: Dämmungen, Verpackungen, Treibstoffe und vieles mehr. Und im Holzbau erlauben geänderte Brandschutzvorschriften ganz neue Dimensionen für Wohn-, Schul- und Bürogebäude.

  • Gemeinsam das Projekt entwickeln

    Der heutige moderne Holzbau arbeitet mit der digitalen Plattform BIM, dem Building Information Modeling. Hier arbeiten alle Projektpartner an einem einzigen digitalen Modell zusammen und entwickeln es weiter. Dazu benötigen sie einerseits Know-how und den intensiven Austausch untereinander. Auf der anderen Seite profitieren alle von mehr Prozess-, Termin- und Kostensicherheit. Willkommen in der Zukunft des Bauens.

Erschaffen

Herausforderungen bringen uns weiter

1

Komplexe Formen entstehen lassen!

Die Holzwirtschaft entwickelte in den letzten Jahren Hightech-Komponenten in beeindruckenden Dimensionen. In Kombination mit computergestützten Berechnungs- und Fertigungsmethoden können Formen hergestellt werden, die mit keinem anderen Baustoff möglich sind. Stararchitekten wie Shigeru Ban oder Sir Norman Foster haben das Potenzial von Holz für sich entdeckt und gestalten die komplexesten Bauten in Holz.

2

Rekorde werden gebrochen!

Immer grössere, vernetztere und leistungsfähigere Siloanlagen werden geplant und gebaut. Nach wie vor gleich bleibt der Werkstoff mit den idealen Eigenschaften für die Lagerung von Salz und weiteren Schüttgütern: Holz. In der Stadt Bern wurde die grösste Siloanlage Europas für den Winterdienst realisiert. Dies ist nur möglich durch die Verbindung von traditioneller Handwerkskunst und modernster Technologie.

3

Der Mensch als entscheidender Faktor!

Mit dem Einsatz von CAD/CAM-Software, leistungsfähiger intelligenter Fabrikationstechnik und smarten Bearbeitungsstrategien lassen sich komplexeste Bauteile und Bauteilsätze aus Holz fertigen. Und: mit dem Menschen, der die wichtigste Komponente in der Produktionskette darstellt. So entstand beispielsweise eine Art Baukastensystem für die Cambridge Mosque in England. Dank parametrischer Planung als zentraler Schnittstelle zur Produktion liessen sich die 2'746 einzelnen Bauteilen in 145 Varianten für die 30 stilisierten Bäume fertigen.

4

Höchste Präzision und erst noch schneller

Vorfertigung in der Produktionshalle bedeutet Zeitgewinn auf der Baustelle. Doch nicht nur das: Die Produktion von standardisierten Bauteilen spart Kosten. Zudem werden die Elemente und Module mit höchster Präzision gefertigt und während des gesamten Fertigungsprozesse überprüft. Das bedeutet gleichbleibend hohe Qualität vom ersten bis zum letzten Bauteil.

  • Komplexe Formen entstehen lassen!

    Die Holzwirtschaft entwickelte in den letzten Jahren Hightech-Komponenten in beeindruckenden Dimensionen. In Kombination mit computergestützten Berechnungs- und Fertigungsmethoden können Formen hergestellt werden, die mit keinem anderen Baustoff möglich sind. Stararchitekten wie Shigeru Ban oder Sir Norman Foster haben das Potenzial von Holz für sich entdeckt und gestalten die komplexesten Bauten in Holz.

  • Rekorde werden gebrochen!

    Immer grössere, vernetztere und leistungsfähigere Siloanlagen werden geplant und gebaut. Nach wie vor gleich bleibt der Werkstoff mit den idealen Eigenschaften für die Lagerung von Salz und weiteren Schüttgütern: Holz. In der Stadt Bern wurde die grösste Siloanlage Europas für den Winterdienst realisiert. Dies ist nur möglich durch die Verbindung von traditioneller Handwerkskunst und modernster Technologie.

  • Der Mensch als entscheidender Faktor!

    Mit dem Einsatz von CAD/CAM-Software, leistungsfähiger intelligenter Fabrikationstechnik und smarten Bearbeitungsstrategien lassen sich komplexeste Bauteile und Bauteilsätze aus Holz fertigen. Und: mit dem Menschen, der die wichtigste Komponente in der Produktionskette darstellt. So entstand beispielsweise eine Art Baukastensystem für die Cambridge Mosque in England. Dank parametrischer Planung als zentraler Schnittstelle zur Produktion liessen sich die 2'746 einzelnen Bauteilen in 145 Varianten für die 30 stilisierten Bäume fertigen.

  • Höchste Präzision und erst noch schneller

    Vorfertigung in der Produktionshalle bedeutet Zeitgewinn auf der Baustelle. Doch nicht nur das: Die Produktion von standardisierten Bauteilen spart Kosten. Zudem werden die Elemente und Module mit höchster Präzision gefertigt und während des gesamten Fertigungsprozesse überprüft. Das bedeutet gleichbleibend hohe Qualität vom ersten bis zum letzten Bauteil.

Erleben

Bauwerke aus Holz faszinieren und begeistern

1

​​​​​​​«Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert des Stahls, das 20. Jahrhundert das Jahrhundert des Betons, und das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert des Holzes.»

- Michael Green, Architekt, Kanada

2

​​​​​​​«Ich denke nicht, dass es bei Architektur nur um Schutz geht. Architektur sollte in der Lage sein, zu begeistern, zu beruhigen, zum Nachdenken zu bringen.»

- Zaha Hadid, Architektin, Vereinigtes Königreich

3

​​​​​​​«Architektur ist das kunstvolle, korrekte und grossartige Spiel der unter dem Licht versammelten Baukörper.»

- Le Corbusier, Architekt, Schweiz

4

​​​​​​​«Architektur ist ein Ausdruck der Werte»

- Sir Norman Foster, Architekt, Vereinigtes Königreich

5

​​​​​​​«Der Unterschied zwischen guter und schlechter Architektur ist die Zeit, die man dafür aufwendet»

- David Chipperfield, Architekt, Vereinigtes Königreich

  • ​​​​​​​«Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert des Stahls, das 20. Jahrhundert das Jahrhundert des Betons, und das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert des Holzes.»

    - Michael Green, Architekt, Kanada

  • ​​​​​​​«Ich denke nicht, dass es bei Architektur nur um Schutz geht. Architektur sollte in der Lage sein, zu begeistern, zu beruhigen, zum Nachdenken zu bringen.»

    - Zaha Hadid, Architektin, Vereinigtes Königreich

  • ​​​​​​​«Architektur ist das kunstvolle, korrekte und grossartige Spiel der unter dem Licht versammelten Baukörper.»

    - Le Corbusier, Architekt, Schweiz

  • ​​​​​​​«Architektur ist ein Ausdruck der Werte»

    - Sir Norman Foster, Architekt, Vereinigtes Königreich

  • ​​​​​​​«Der Unterschied zwischen guter und schlechter Architektur ist die Zeit, die man dafür aufwendet»

    - David Chipperfield, Architekt, Vereinigtes Königreich

Wald

Wir arbeiten mit der natürlichsten Ressource der Welt.

Holz

Wir arbeiten mit dem traditionellsten Werkstoff der Zukunft

Werk

Wir nutzen den natürlichen Rohstoff ökologisch und nachhaltig

Erdenken

Wir leben den faszinierendsten Baustoff

Erschaffen

Herausforderungen bringen uns weiter

Erleben

Bauwerke aus Holz faszinieren und begeistern

Faszination Holz

Tauchen Sie ein.